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Landesstellenbrief 3/2022


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Guten Tag

nach den vergangenen zwei Jahren überwiegender Online-Veranstaltungen sind nun endlich wieder persönliche Begegnungen möglich. Auch in der Landesstelle konnten wir in der Zwischenzeit wieder einige Veranstaltungen in Präsenz realisieren. Besonders erfreut waren wir darüber, dass wir unsere jährliche Landestagung wieder vor Ort durchführen und die vielen Fachkräfte, Funktionsträger:innen, Partner:innen und Kolleg:innen in Stuttgart begrüßen konnten. Unter dem Tagungstitel "Double Trouble - Sucht kommt selten allein" und der Ausrichtung auf Sucht im Kontext psychischer und psychiatrischer Probleme wurde mit der Veranstaltung ein aktuell sehr präsentes und drängendes Thema aufgegriffen. Entsprechend groß war die Nachfrage. Die Veranstaltung war komplett ausgebucht. In zwei Vorträgen am Vormittag und vier Workshop am Nachmittag wurde die Herausforderung, die bei vorliegender Multimorbidität für die Fachkräfte besteht, deutlich sichtbar und intensiv diskutiert. Ein abschließendes Expert:innen-Podium zur neuen Richtlinie "Komplexbehandlung" unterstrich insbesondere die Bedeutung der Vernetzung bei der Behandlung und Versorgung.  
Den ausführlichen Bericht zur Landestagung lesen in unserer neuen Ausgabe des Landesstellenbriefs.

Nun steht die Sommerpause kurz bevor und bietet einen kurzen Moment zum Innehalten und Durchatmen, um dann wieder gestärkt in die zweite Jahreshälfte zu starten. Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit und erholsame Ferien.

Herzliche Grüße

Ihr Team der Landesstelle für Suchtfragen

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LANDESSTELLE

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Landestagung 2022: "Double Trouble - Sucht kommt selten allein"

Die Landestagung 2022 der Landesstelle widmete sich dem wichtigen Thema der Multimobidität und der Doppeldiagnosen und fand in diesem Jahr in Kooperation mit den Zentren für Psychiatrie statt. Im Rahmen von zwei Impulsvorträgen, Workshops und einem Experten-Podium wurde das Thema Sucht im Kontext von psychischen und psychiatrischen Problemen und Symptomen beleuchtet. Die Nachfrage in diesem Jahr war so groß wie nie zuvor.

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Politisches Forum "Alkohol - Volksdroge Nr. 1"

Zum Start der bundesweiten "Aktionswoche Alkohol" hat die Landesstelle in diesem Jahr zu einem politischen Forum geladen. Der Fokus lag dabei auf den gesellschaftlichen Bereichen, in denen es Menschen besonders schwer haben und der Frage, welche Auswirkungen Alkoholkonsum und -missbrauch hierbei haben. Praxisnah schilderten Fachkräfte, wie der Alkoholkonsum die Menschen prägt und welchen Einfluss dieser auf die Arbeit in den verschiedenen Institution hat.

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Pressemeldung zum Weltdrogentag 2022: Cannabis - aber sicher

Zum jährlichen Weltdrogentag am 26. Juni betonte die Landesstelle die Bedeutung der Prävention bei der geplanten Entkriminalisierung von Cannabiskonsum. Es braucht eine flächendeckende und qualitätsgesicherte Suchtprävention, um die Probleme, die durch den Drogenkonsum entstehen, entschieden zu bekämpfen.

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SUCHTPOLITIK

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Zahl der an Drogen verstorbenen Menschen in 2021 erneut gestiegen.

In der veröffentlichten Pressemeldung berichtet der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Burkhart Blienert, dass im Jahr 2021 1.826 Männer und Frauen in Deutschland an illegalen Drogen verstorben sind. Damit steigt die Anzahl im vierten Jahr in Folge. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Anstieg von Todesopfern um 15,5 %.

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Cannabis - aber sicher 

In Deutschland soll die regulierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene ermöglicht werden. Doch wie werden Jugend- und Gesundheitsschutz gewährleistet und welche Regeln sollen künftig für Verkauf, Anbau, den Straßenverkehr gelten? In fünf Hearings, zu denen der Beauftrage der Bunderegierung für Sucht- und Drogenfragen geladen hatte, wurden diese Fragen wurden im Konsultationsprozess „Cannabis – aber sicher“ mit Expertinnen und Experten diskutiert.

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AUS DER SUCHTPRÄVENTION

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Stellungnahme der Villa Schöpflin (Zentrum für
Suchtprävention) zur angekündigten Freigabe von
Cannabis zu Genusszwecken

Angesichts der angekündigten Legalisierung von Cannabis hat die Villa Schöpflin eine entsprechende Stellungnahme dazu formuliert. Als regional und bundesweit agierendes Zentrum für Suchtprävention setzt sich die Villa Schöpflin für eine progressive Suchtprävention ein.

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AUS DEN VERBÄNDEN

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AGJ-Fachverband: REACT-EU Projekt
„Digitales Empowerment in der Suchthilfe“


Der AGJ-Fachverband erhielt im Rahmen der Programms "REACT-EU" der EU im Juli 2021 eine bis Ende 2022 laufende Projektförderung. In einem gemeinsamen Prozess soll die digitale Kompetenz aller AGJ-Mitarbeiter:innen gestärkt sowie eine Infrastruktur geschaffen werden, um digitale Mobilität bestmöglich zu fördern. Unter dem Claim "Wir machen euch digital" umfasst das Projekt Online-Schulungen, Support bei Online-Vorträgen, Produktion und Bereitstellung von neuen Formaten wie z.B. Videoclips, Testung und Empfehlung von Therapie-Apps und Einrichtung einer Online-Sprechstunde mit dem Tool "Social on".

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Drogenverein Mannheim e.V.: 50jähriges Jubiläum
und neues Kooperationsprojekt SEGEL mit
Mannheimer Frauenhaus Verein

Der Drogenverein Mannheim hat mit einer Festveranstaltung am 4. Mai und einem Symposium am 18. Mai sein 50 jähriges Jubiläum zusammen mit geladenen Gästen aus Politik, Stadtverwaltung, Förderern und Freunden begangen. Darüber hinaus geht mit "SEGEL" ein neues, beispielhaftes Kooperationsprojekt zwischen dem Drogenverein und dem Mannheimer Frauenhaus Verein an den Start. Das Projekt Segel verfügt über zwei Schutzwohnungen für bis zu vier Frauen und sechs Kindern und richtet sich an Frauen mit einer Substanzabhängigkeit oder einem schädlichen Substanzkonsum, die von häuslicher Gewalt betroffen sind.

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FORSCHUNG UND WISSENSCHAFT

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ISD und Uni Bremen: Veröffentlichung der
Ergebnisse des Glücksspielsurveys 2021

Das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) und die Universität Bremen (Arbeitseinheit Glücksspielforschung) haben das Glücksspielsurvey 2021 veröffentlicht. Wesentliches Ergebnis war dabei, dass 2,3 % der 18–70 Jährigen nach DSM-5 eine „Störung durch Glücksspielen“ aufweisen. 33,4 % davon sind Spieler:innen an Geldspielautomaten in Spielhallen und der Gastronomie, 31,5 % Spieler:innen an Glücksspielautomaten in Spielbanken 31,5 % und 29,7 % Teilnehmer:innen an Live-Sportwetten.

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EMPFEHLUNGEN

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Animation "Was beim Kiffen alles passieren kann"
von drugcom.de

Kiffen wirkt nicht immer gleich. Je nach Person, Situation oder Stimmung kann der Cannabis-Rausch anders ausfallen. In der Animation wird veranschaulicht, was beim Kiffen alles passieren kann und welche langfristigen Folgen es gibt.

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DHS: Videos für Jugendliche aus suchtbelasteten
Familien erschienen

Unter dem Reihentitel „Ich finde meinen Weg“ hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) mit Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fünf animierte Videos für Jugendliche und junge Erwachsene aus suchtbelasteten Familien produziert. Ein begleitendes Faltblatt mit weiterführenden Informationen ergänzt das Angebot. 

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NACOA Deutschlad: Lunchtime-Interviews

Im Februar 2021 startet NACOA Deutschland mit der Durchführung und Aufzeichnung der Lunchtime-Interviews. Bis heute wurde bereits ca. 65 Lunchtime-Interviews mit Betroffenen, d.h. erwachsenen Kindern aus suchtbelasteten Familien, aber auch Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Politiker*innen u.v.a. geführt. Die Videos dauern zwischen 20-30 Minuten und stehen auf dem YouTube-Kanal von NACOA zur Verfügung.

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Beitrag in Stern TV: Alkohol im Mutterleib

Der Beitrag, der im Rahmen von Stern TV ausgestrahlt wurde, beleuchtet das Thema FASD aus der Perspektive Betroffener. Im Video kommen betroffene Eltern und Kinder zu Wort und werden die Auswirkungen des Fetalen Alkohlsyndroms aufgezeigt.

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Gruppenangebote der Anonymen Spieler (GA)
Region Südwest

Die Anonymen Spieler (GA - Gamblers Anonymous) - Region Südwest bietet an unterschiedlichen Standorten Selbsthilfe-Gruppenangebote für Personen mit Glücksspiel-/Mediensucht.

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TERMINE

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07.09.-09.09.22: 14. Deutscher Suchtkongress
(München)

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19.09.22: DZSKJ Fachtagung 2022:
Corona-Pandemie und ihre Folgen –
Belastungen von Kindern, Jugendlichen und
Familien (Online-Veranstaltung)

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22.09.22: HaLT-Fachtag Baden-Württemberg
"Alkoholprävention in Zeiten von Corona" 
(Online - Veranstaltung)

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29.09.22: Diakonisches Werk Württemberg:
10. Fachtagung Rehabilitation
"Ambulante Rehabilitation Sucht" (Stuttgart)

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26.-28.10.22: DHS Fachkonferenz SUCHT (Essen)

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