Menschen mit Sucht und Psychose geraten häufig zwischen die Behandlungs- und Hilfesysteme. Komplexe Bedarfe, hohe Zugangshürden, Stigmatisierung und instabile Lebenslagen erschweren den Weg zu passgenauer Behandlung und Unterstützung. Wer ist zuständig? Welche Angebote erreichen die Betroffenen tatsächlich? Und wo bestehen Versorgungslücken?
Dr. Maurice Cabanis von der Klinik für Suchtmedizin und abhängiges Verhalten Stuttgart beleuchtet zum Auftakt der Veranstaltungsreihe die Versorgungssituation von Menschen mit der Doppeldiagnose Sucht und Psychose in Baden-Württemberg.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen.
Eingeladen sind Interessierte aus der freien und öffentlichen Wohlfahrtspflege, Angehörige und Betroffene.
Sie können sich direkt und ohne Anmeldung einwählen (Link in Einladung, siehe unten).
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Der Termin ist zugleich Start der Online-Veranstaltungsreihe “Zur Versorgung von Menschen mit Sucht und Psychose in Baden-Württemberg”. Weitere Termine folgen.
